Seitenbereiche
Inhalt

Steuerliche Behandlung von Corona-Sicherheitsinvestitionskosten

Steuernews-TV August 2020

Steuerliche Behandlung von Corona-Sicherheitsinvestitionskosten

Unternehmern und Freiberuflern entstehen durch die Corona-Krise nicht selten zusätzliche Kosten für die Einhaltung neuer Hygiene- und Schutzvorschriften. Vor allem betrifft dies die Installation von Plexiglasscheiben: Wie sind diese Kosten für fest installierte oder von der Decke hängende Schutzscheiben, steuerlich zu behandeln? In Steuernews-TV erfahren Sie mehr.

Erscheinungsdatum:

Textabschrift des Videos (Transkription)

Steuerliche Behandlung von Corona-Sicherheitsinvestitionskosten

Unternehmern und Freiberuflern entstehen durch die Corona-Krise nicht selten zusätzliche Kosten für die Einhaltung neuer Hygiene- und Schutzvorschriften. So müssen beispielsweise Räumlichkeiten durch Plexiglasscheiben getrennt werden oder es müssen Schutzscheiben im Kassenbereich oder an Informationsschaltern installiert werden.

Wie sind diese Aufwendungen steuerlich zu behandeln?

  • Werden Schutzscheiben fest installiert, also verschraubt oder verklebt, sind die Aufwendungen im Regelfall als sofort abziehbare Betriebsausgaben zu verbuchen.
  • Werden Glastrennscheiben an der Decke installiert und hängen diese von oben frei herab, sind sie als eigenständige Wirtschaftsgüter zu betrachten und können im Regelfall als geringwertiges Wirtschaftsgut sofort abgeschrieben werden. Dies setzt allerdings voraus, dass die Anschaffungskosten pro Scheibe einen Nettobetrag von 800 Euro nicht übersteigen.

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Scannen Sie ganz einfach mit einem QR-Code-Reader auf Ihrem Smartphone die Code-Grafik links und schon gelangen Sie zum gewünschten Bereich auf unserer Homepage.

Liebe Mandanten,

wie Sie alle wissen, haben wir zwar sehr schöne – aber teilweise auch sehr offene Räume in unseren Kanzleien – und wir wollen weder Sie noch unsere Mitarbeiter einem erhöhten Ansteckungsrisiko aussetzen. Wir haben daher zu unserer aller Sicherheit folgende Maßnahmen beschlossen:

Wir hoffen den Kanzleibetrieb durch diese Maßnahmen weiterhin – solange wie dies möglich ist – zu gewährleisten und aufrecht zu erhalten. Die Öffnungszeiten der jeweiligen Kanzleien verändern sich daher – bis auf Weiteres – nicht. Wir wollen Ihnen auch in schwierigen Zeiten ein zuverlässiger Partner sein und Sie können sich gerne bei allen Fragen zu den nun möglichen Anträgen auf staatliche Unterstützung, KUG, Stundungen usw. an uns wenden. Auch können wir Ihnen diesbezüglich kurzfristig Anträge und Formulare zur Verfügung stellen bzw. Sie entsprechend unterstützen.

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen für die gesamten Kanzlei-Teams
Dr. Manfred Griehl

OK