Seitenbereiche
Inhalt

Gastronomie und Gaststättengewerbe: Worauf ist zu achten?

Die Gastronomie gilt als Dienstleistung und Teilbereich des Gaststättengewerbes, der sich mit der Verköstigung von und dem Ausschank an zahlende Gäste in Gaststätten befasst. Viele träumen davon, sich als Gastronom selbstständig zu machen – aber wie funktioniert das und worauf ist zu achten? Ob Restaurant oder Café - eine Existenzgründung im Gaststättengewerbe ist in der Regel eine große Herausforderung.

Aufgrund des vielfältigen Angebots hängt der Erfolg einer solchen Selbstständigkeit stark vom eigenen Konzept ab. Am Anfang sollten deshalb neben der Idee auch ein gründlicher Business- sowie Finanzierungsplan stehen. Außerdem benötigt man gewisse Lizenzen, wie die Ausschankerlaubnis, sofern man alkoholische Getränke anbieten möchte. Hinzu kommen einige rechtliche Anforderungen. Beim Thema Steuern betrifft das beispielsweise gewisse Aufbewahrungsfristen von Dokumenten oder steuerliche Anforderungen an Rechnungen.

Stand: 24.01.2017

Übereignung des Inventars einer Gaststätte

Keine Umsatzsteuerpflicht

Wichtige Steuerneuerungen 2017/2018

Bürokratieentlastung und Steuerumgehungsbekämpfung

Übernachtungssteuer Berlin und Freiburg: Hotelbetreiber müssen zahlen

Hoteliers unterliegen vor Finanz- und Verwaltungsgericht

Umsatzsteuersätze in der Gastronomie

Aktuelles EuGH-Urteil

Speiseabgabe in Biergärten

Regelsteuersatz für zubereitete Fische

Vorab-Abschlag für familiengeführte Hotelbetriebe

Von den Steuervergünstigungen profitieren

Maßgeblicher Frühstückspreis

Umsatzsteueraufteilung von Leistungen eines Hotels

Pauschbeträge für Sachentnahmen 2019

Die Pauschbeträge werden auf der Grundlage der vom Statistischen Bundesamt ermittelten Aufwendungen privater Haushalte für Nahrungsmittel und Getränke festgesetzt.

Partyservice-Leistungen

Gastronomen-Ehepaar splittete Leistungen auf

Ermäßigter Steuersatz für Frühstücksleistungen rechtmäßig?

Frühstück zu 7 % oder 19 % Mehrwertsteuer?

Steuerhinterziehung eines Eiscafébetreibers

Einsatz von Kassenmanipulationssoftware

Kassensicherungsverordnung beschlossen

Höhere Compliance-Anforderungen für Registrierkassen

Gastronomieerlöse nachkalkuliert

Finanzverwaltung darf mit hohen Aufschlagssätzen schätzen

Scheinselbstständigkeiten beim Personal

Wichtige Prüfpunkte bei der Mitarbeitereinstellung

Umsatzsteuersatz auf zubereiteten Kaffee und Tee

Gastronomen verrechnen bei der Lieferung von zubereitetem Kaffee oder Tee einen ermäßigten Umsatzsteuersatz.

Getränkekalkulation nach 30/70-Methode

Wie Finanzgerichte Betriebsprüfer in die Schranken weisen

Dresdener Kurtaxsatzung unwirksam

Landeshauptstadt unterliegt im Streit mit Hotelier

Bettensteuern in Freiburg

Die Stadt Freiburg erhebt seit Jahren eine Übernachtungssteuer.

Bewirtungskosten-Abzugsverbot

Die Beschränkung des Werbungskostenabzugs auf nur 70 % der Aufwendungen ist seit der Einführung dieser Regelung umstritten.

Doppelbesteuerung zulässig

Erhebung von Vergnügungs- und Umsatzsteuer rechtmäßig

Musikwiedergabegerät: Keine Vergnügungssteuerpflicht

Die Stadt Germersheim hatte einem Spielhallenbetreiber eine gesonderte Vergnügungssteuer auferlegt.

Ladenraum als Gaststätte

Eine Immobilieneigentümerin hatte in einem Wohn- und Geschäftshaus eine Ladeneinheit erworben.

Rechtsprechung zu Sparmenüs

Der vom Bundesfinanzhof (BFH) entschiedene Fall (vom 3.4.2013, V B 125/12) betraf den Betreiber einer Fast-Food-Kette. Dieser offerierte unter anderem sog. „Sparmenüs”.

Leistungen einer Dinnershow

Strittig war der richtige Umsatzsteuersatz für ein Leistungsbündel aus Unterhaltung und der Versorgung mit Speisen und Getränken im Rahmen einer sogenannten Dinnershow.

Steueroptimale Bewertung des Vorratsvermögens

Gastwirte und Hoteliers können für die Bewertung des Vorratsvermögens die allgemein steuerlich vorteilhafte LIFO-Methode wählen.

Permanenter Lohnsteuer-Jahresausgleich ab 2018

Der sogenannte permanente Lohnsteuer-Jahresausgleich dient dem Ausgleich von kurzfristig hohen Lohneinkünften über einen längeren Zeitraum.

Pauschbeträge für Sachentnahmen 2016

Die Pauschbeträge sind Jahreswerte ohne Umsatzsteuer und gelten jeweils für eine Person.

Keine Umsatzsteuer bei Verkauf der Kücheneinrichtung

Gastronominnen und Gastronomen unterstehen mit ihrem Gewerbebetrieb regelmäßig der Umsatzsteuerpflicht.

Neue Citytaxen in Bremen und Frankfurt/Main

Ob Beherbergungssteuer, Übernachtungssteuer, Citytax oder Bettensteuer, viele Kommunen haben in den letzten Jahren neue Abgaben in Form der genannten Steuern eingeführt.

Mindestlohn 2019

Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns im Jahr 2014 gilt der gesetzliche Mindestlohn auch in der Gastronomie.

Berufskleidung in der Gastronomie

Werbungskostenabzug

Gesetzliches Pfandrecht des Gastwirts

Bestellung und Verwertung des Pfandrechts

Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Sollten Sie spezielle Fragen zu einem der Themen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Scannen Sie ganz einfach mit einem QR-Code-Reader auf Ihrem Smartphone die Code-Grafik links und schon gelangen Sie zum gewünschten Bereich auf unserer Homepage.