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Was müssen Landwirte bei Gewinnermittlung und Steuererklärung beachten?

Land- und forstwirtschaftlichen Betrieben steht zur Gewinnermittlung grundsätzlich die Buchführung oder die Gewinnermittlung nach Durchschnittsätzen zur Verfügung. Welche Form der Gewinnermittlung gewählt werden darf, hängt primär von der Größe des Betriebs ab. Grundsätzlich haben Land- und Forstwirte für jedes (Wirtschafts)Jahr eine Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Auf das Jahreseinkommen, auch eines nach Durchschnittsätzen pauschalierten Landwirts, kommt in der Regel der normale Steuersatz nach dem Einkommensteuergesetz zur Anwendung.

Stand: 24.01.2017

Aufgabe eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs

Eindeutige Erklärung schützt vor unvorhergesehener Besteuerung

Dürre 2018: Bundesregierung verspricht Steuerhilfen

Dürre-Nothilfen für Landwirte

GAP-Reform

Veräußerung von Zahlungsansprüchen eines Landwirts

Aktuelle Verfahren vor dem Bundesfinanzhof

Wichtige zu erwartende Entscheidungen für Land- und Forstwirte

Steuerstundungen und Verlustrücktrag

Corona-Hilfen für Landwirte

Tarifglättung für Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

Neue steuerliche Entlastungsmaßnahmen

Vermietung von Ferienwohnungen durch Landwirte

Richtige Zuordnung der Einkünfte

Umsatzsteuerliche Sonderregelungen für Landwirte

Mahnschreiben der EU-Kommisson

Betriebsaufgabe: Entschädigung für Nießbrauchsrecht

Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft

Alterssicherung für Landwirte 2016

Hofabgabeverpflichtung und neue Beiträge ab 2016

Vermietung an Pauschallandwirt

Kein Verzicht auf Umsatzsteuerfreiheit

Hochspannungsleitung über Landwirtschaftsfläche

Entschädigungen sind steuerpflichtig

Nutzungsentgelte für Ausgleichsflächen

Einkommensteuerliche Behandlung der Ökopunkte

Tarifermäßigung tritt in Kraft

EU-Kommission stimmt zu

Alterssicherung der Landwirte

Beiträge und Beitragszuschüsse 2020

Veräußerung landwirtschaftlicher Grundstücke

Aufdeckung stiller Reserven

Verkauf von Ackerstatusrechten

Keine landwirtschaftliche Dienstleistung

Aufgabe eines Landwirtschaftsbetriebs

Besteuerung des Aufgabegewinns

Landwirtschaftsvermögen versus Grundvermögen

Bewertungsrechtliche Besonderheiten für Grund und Boden

Kindergeld für Agrar-Praxisjahr

Erbschaft- und Schenkungsteuer

Wegfall der Durchschnittssatzbesteuerung

Finanzamt muss Landwirte hinweisen

Entnahme eines Grundstücks

Wohneinheiten auf landwirtschaftlichem Grundstück

Corona im landwirtschaftlichen Betrieb

Fragen und Antworten des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Kauf landwirtschaftlicher Flächen nach Ausgleichsleistungsgesetz

Aktuelle BGH-Entscheidung

Pferdepension: Gewinn oder Liebhaberei?

Totalgewinnprognosen für mehrere Generationen

Schließung eines Bahnübergangs

Umsatzsteuerpflichtige Entschädigungszahlungen

Organschaften bei landwirtschaftlichen Betrieben

Auch Organgesellschaften profitieren von Durchschnittsbesteuerung

Frühstücksgewährung durch den Arbeitgeber

Kaffee und trockene Brötchen

Alterssicherung der Landwirte

Die Alterssicherung der Landwirte ist als Teil der gesetzlichen Rentenversicherung eine berufsständische Einrichtung zur Altersvorsorge der Landwirte in Deutschland.

Bewertung von Landwirtschaftsvermögen

Nachweis eines niedrigeren Steuerwerts

Strafzahlungen für Milchüberlieferungen

Laufende Zinsanpassungen

Kindergeldanspruch ausländischer Betriebshelfer

Kein Anspruch mangels Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalts

Überlassung von Vieheinheiten

Keine Durchschnittsatzbesteuerung

Neue Buchführungsgrenzen 2016

Mit dem am 28.7.2015 in Kraft getretenen Bürokratieentlastungsgesetz wurden die Buchführungsgrenzen nach oben angepasst.

Steuerabgabefristen für Landwirte

Das für Land- und Forstwirte maßgebliche Wirtschaftsjahr ist nach gesetzlicher Definition der Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. Juni.

Hilfe für Wein- und Obstbauern

Finanzhilfen für Frostschäden

Elektronisches Mitteilungsverfahren für Agrarsubventionen

Neuregelungen in der „Fünften Verordnung“

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Liebe Mandanten,

wie Sie alle wissen, haben wir zwar sehr schöne – aber teilweise auch sehr offene Räume in unseren Kanzleien – und wir wollen weder Sie noch unsere Mitarbeiter einem erhöhten Ansteckungsrisiko aussetzen. Wir haben daher zu unserer aller Sicherheit folgende Maßnahmen beschlossen:

Wir hoffen den Kanzleibetrieb durch diese Maßnahmen weiterhin – solange wie dies möglich ist – zu gewährleisten und aufrecht zu erhalten. Die Öffnungszeiten der jeweiligen Kanzleien verändern sich daher – bis auf Weiteres – nicht. Wir wollen Ihnen auch in schwierigen Zeiten ein zuverlässiger Partner sein und Sie können sich gerne bei allen Fragen zu den nun möglichen Anträgen auf staatliche Unterstützung, KUG, Stundungen usw. an uns wenden. Auch können wir Ihnen diesbezüglich kurzfristig Anträge und Formulare zur Verfügung stellen bzw. Sie entsprechend unterstützen.

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen für die gesamten Kanzlei-Teams
Dr. Manfred Griehl

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